Freier Journalist und trotzdem erfolgreich?

Mein Studium neigt sich dem Ende zu. Morgen beginnt das letzte echte Semester, danach kommt nur noch die Diplomarbeit. Sprich: In gut acht Monaten bin ich (hoffentlich) fertig und frei für den Arbeitsmarkt. Höchste Zeit also, sich Gedanken über meine Zukunft zu machen.

Doch wie soll die aussehen? Mittelfristig will ich einen Bestseller schreiben und in einem schicken Haus am Starnberger See leben. Doch mittelfristig ist noch einen Moment hin. Mai 2012 ist früher. Also habe ich eben mal „Freier Journalist“ gegoogelt, schließlich bin ich gerne mein eigener Herr. Doch was ich da gefunden habe, hat mir jegliche Motivation in der Richtung geraubt:

Text von Zeit online

Da muss ich mir wohl doch eine Festanstellung suchen oder meinen Bestseller früher auf den Markt werfen.

Aber mal im Ernst: Irgendwie muss man sich doch auch als freier Journalist erfolgreich durchschlagen können. Ich denke derzeit angestrengt darüber nach. Habt Ihr Ideen oder Anregungen? Beschäftigt Euch das Thema auch?

Tod im Schrebergarten – Szenen einer Ehe

Völlig entspannt döste die Schrebergartensiedlung Klein Buxtehude an diesem schönen Montagvormittag in der Februarsonne vor sich hin. Das erste Mal in diesem Jahr war das Quecksilber über die zehn Grad-Marke geklettert. Der Himmel war strahlend blau, die ersten Maiglöckchen streckten ihre Köpfe aus der Erde und die Luft duftete nach Frühling. Bald würden die ersten Kleingärtner hier aufschlagen und so lange mussten sich die vielen eng beieinander stehenden Wohnmobile, die verschimmelten Kinderplanschbecken und die hässlichen Hollywoodschaukeln noch gedulden. Der Familie Kohlmeisen, die auf dem noch nackten Ast eines Apfelbaums saß, fröhlich piepsend mit den Flügelchen schlug und dabei argwöhnisch von einem verschlafenen Gartenzwerg beäugt wurde, war das egal. Schließlich war das in diesem Moment der friedlichste Platz auf Erden.

Bis plötzlich ein Schuss fiel und Frau Hansedorf lang vor ihrer Einfahrt lag. Unter ihren buschigen Augenbrauen hatte sie mit einem Mal ein stattliches Loch, durch das gut und gerne eine Billardkugel gepasst hätte. Neben dran stand ihr Ehemann mit einer rauchenden, doppelläufigen Schrotflinte und schüttelte den Kopf. Erstens, weil er ihn – ganz im Gegensatz zu seiner Frau – noch schütteln konnte. Und zweitens, weil Herr Hansedorf eigentlich seit seiner Zeit beim Militär Pazifist gewesen war. Die Flinte besaß er nur, weil es sie vor einigen Jahren als Bausatz in der Jägerzeitschrift gegeben hatte, die er so leidenschaftlich gerne las.

„Eine einfache Scheidung wäre vielleicht doch die bessere Lösung gewesen“, dachte er und beobachtete dabei, wie die Reste vom Gehirn seiner Frau in einer schleimigen Spur am Garagentor herunterliefen. Es erinnerte ihn an ein Schneckenrennen, das er mal im Urlaub auf Mallorca gesehen hatte. Im Holiday Club in Palma war das damals die Attraktion gewesen, und nicht wenige Mitreisende hatten an der kleinen Rennstrecke im Foyer des Hotels ihr letztes Urlaubsgeld verspielt. So ganz hatte Herr Hansedorf die Begeisterung schon damals nicht verstehen können und jetzt war es nicht anders. Schneckenrennen waren Tierquälerei, dachte er und wurde bei der Erinnerung daran fast ein bisschen zornig. Solche Menschen müsse man wegsperren, dachte er sich. Doch er kam vom Thema ab. Schließlich lag seine Gerda immer noch mit ihrem neuen Loch im Kopf auf der Straße und zeigte dabei nicht ein mal das kleinste Anzeichen von Reue. „Das ist wieder typisch, immer bin ich an allem Schuld“, sagte Hansedorf laut und ließ die Schrotflinte sinken. „Du wirst dich nie ändern.“

Willkommen zurück

Nein, ich will nichts hören, ihr habt ja Recht: Diverse Male habe ich angekündigt, mich wieder häufiger um meinen Blog zu kümmern, eingehalten habe ich mein Versprechen in den vergangenen zwei Jahren aber nur höchst selten. Jegliche Kritik ist also vollkommen berechtigt.

Jetzt habe ich in meinem Archiv den Anfang einer Geschichte gefunden, ihn etwas überarbeitet und nun will ich den Text mit euch teilen. Er ist ohne Sinn und Verstand, aber das seid ihr ja gewohnt von mir:)

Wie schon bei einigen meiner früheren Texte (Die Porno-Telenovela oder Der eine Abend im März) soll auch „Tod im Schrebergarten – Szenen einer Ehe“ der Auftakt zu einer mehrteiligen Geschichte werden. Mal schauen, was daraus wird.

Viel Spaß!!!

Kurzgeschichten

Bekanntermaßen habe ich ein Faible für Romane, Kurzgeschichten und ähnlichen Belletristik-Kram. Und da ich in Bälde selber auch wieder einige Werke hier veröffentlichen werde, gibt es nun sozusagen als Startschuss die Regionalsieger des KulturSPIEGEL-Nachwuchsautorenwettbewerbs von 2009. Das liegt zwar schon eine Weile zurück, aber ich habe den Link eben erst wieder in meinen Lesezeichen gefunden und mich gleich beim ersten Text amüsiert. Ich kann mich zwar nicht mehr an alle erinnern, aber „Das 15-Minuten-Ei“ und „Udo, Stress und Tempo“ waren unterhaltsam und auch mit der Siegergeschichte könnt Ihr glaube ich nichts falsch machen.

Hier gehts ab.

Lesetipp

Auf den Tag genau ein halbes Jahr ist mein letzter Blogpost auf ueberbelichtet schon her. Eine kleine Ewigkeit und ich schäme mich deshalb auch sehr. Gerne würde ich sagen, ich habe meine Passwörter vergessen oder mein W-Lan-Kabel verloren und konnte deshalb beim besten Willen nicht bloggen. Aber das wäre gelogen. Ich war schlicht und einfach zu faul und zu nachlässig, neben meinem Praktikum und meinem Nebenjob auch noch hier zu schreiben.

Nun habe ich zu Weihnachten aber ein Buch geschenkt bekommen, das meiner schlafenden Motivation einen gehörigen Tritt verpasst hat und das ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Das gute Stück heißt Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben und hat mich voll begeistert. Schreibratgeber habe ich nun schon eine Menge gelesen, darunter echt empfehlenswerte Vertreter wie zum Beispiel Vier Seiten für ein Halleluja oder die Bücher von Wolf Schneider. Leider leider wiederholen sich die bekanntesten Regeln irgendwann alle und es wird schwer, sich darüber hinaus weiterzuentwickeln.

Aber genau diesen Zweck haben die 50 Werkzeuge erfüllt. Der Autor Roy Peter Clark schneidet die gängigen Tipps (aktiv und nicht passiv; Unwichtiges streichen, bla bla) nur an und konzentriert sich mehr auf eine tiefergehende Text- und Stilanalyse. Darüber hinaus berichtet er von seinen Erfahrungen, die nur indirekt mit dem Schreiben zu tun haben, zum Beispiel wie man mit Kritik umgeht oder was man bei einem Großprojekt beachten sollte. Das Buch ist mit den Danksagungen 350 Seiten dick, aber so flüssig und unterhaltsam geschrieben, dass ich es in zwei Tagen durchgelesen habe. Also, liebe Kommilitonen und sonstige Schreiberlinge, klare Kaufempfehlung.

Praktikum bei Moviepilot

Im vergangenen Jahr habe ich noch vom Moviepilot geschwärmt, jetzt sitze ich selber dort im Büro in Berlin: Seit dem 1. Juli bin ich offiziell Praktikant bei Deutschlands größtem Filmempfehlungsempfehlungsdienst. Allerdings habe ich den Redaktionsalltag bisher nur zwei mickrige Tage miterleben dürfen. Wegen Klausuren musste ich die letzte Woche nämlich wieder in Darmstadt an der Hochschule verbringen. Die zwei Tage, haben es mir aber bereits angetan: Ich bin begeistert. Allerdings neige ich zu schneller Euphorie und muss mich deshalb immer etwas bremsen. Morgen wird sich zeigen, ob es so gut weiter geht. Heute werde ich aber meinen freien Tag genießen und durch das große Berlin irren. Fotos und Geschichten gibts ab jetzt an dieser Stelle. Vorausgesetzt, ich verlaufe mich nicht. Meine Arbeit auf moviepilot könnt Ihr bis dahin jeden Tag hier bewundern.

500 Days of Summer

Quelle: Filmstarts.de

Quelle: Filmstarts.de

Ein Film ist für mich dann interessant, wenn er entweder mit knalliger Action bzw. beißendem Witz unterhält, mir intelligente Denkanstöße gibt oder mich direkt auf der Gefühlsebene packt. 500 Days of Summer ist so ein Film, der irgendwie direkt ins Herz trifft. Ende Oktober 2009 kam er klammheimlich in die deutschen Kinos und war trotz durchweg toller Kritiken auch ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwunden. Selbst im DVD-Regal der Videothek meines Vertrauens stand er nur mit zwei Kopien in der hintersten Ecke. Ich habe ihn trotzdem gefunden und angeschaut. Und ich war begeistert.

Zur Geschichte: Zack-Bumm macht’s und Tom (Joseph Gordon-Levitt) hat sich unsterblich in seine neue Kollegin Summer (Zooey Dechanel) verliebt. Alles läuft toll, das Pärchen macht, was Frischverliebte nun mal so tun: Sie haben Sex unter der Dusche, albern in einem schwedischen Möbelhaus herum und erzählen sich eng umschlungen ihre Träume und Ängste. Schöne Sache möchte man meinen, aber einen Haken gibt es: Summer glaubt nicht an die Liebe und ist dementsprechend auch nicht in Tom verliebt. Auch wenn eigentlich alles dafür spricht. Also kommt es, wie es kommen muss: Am Ende steht Tom ohne Summer da. Bis es aber soweit ist, erlebt der Zuschauer 95 Minuten, in denen er sich mit dem liebeskranken Grußkartenschreiber freut und mit ihm leidet. Jeder, der schon mal live miterleben musste, wie seine Beziehung den Bach runter geht, wird sich irgendwann in diesem Film wieder finden.

Auch wenn es vielleicht so klingen mag, 500 Days of Summer ist keine schnulzige Liebeskomödie. Komödie? Ja, teilweise. Liebe? Ja, die ganze Zeit. Aber auf gar keinen Fall SCHNULZIG! Das Techtelmechtel zwischen Tom und Summer geht sogar schlecht aus. Aber gerade das ist es ja, was den Film irgendwie greifbar und realistisch macht. Das Leben ist schließlich kein Ponyhof.

Zwei weitere Punkte, die den Film vom grauen Rom-Com Einheitsbrei abheben, sind erstens der tolle Soundtrack und zweitens die originelle Erzählstruktur. Statt das Desaster linear vom Tag des Kennenlernens bis zum traurigen Ende abzuspulen, springt die Story ständig innerhalb der 500 Tage hin und her. Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt und wieder zurück. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, bringt aber schnell Spannung und Tempo rein.

Vielleicht sollte ich noch erzählen, dass die beiden Hauptdarsteller wie angegossen in ihre Rollen passen. Tom, der etwas naive, aber grundsympathische Romantiker auf der einen Seite und Summer, die zwar nicht die klassische Traumfrau ist, mit ihrer unbekümmerten, witzigen Art jedoch jeden schnell um den Finger wickelt und im nächsten Moment doch wieder unnahbar ist, auf der anderen Seite. Das war ein ewig langer Satz zum Schluss. Bleibt nur noch meine Empfehlung: Anschauen. Und das sage ich, der romantische Komödien hasst!

Schöne neue Welt

Der Ausdruck „Nachhaltigkeit“ ist schon längst zum Modewort dieser Tage verkommen. Dabei werden wahrscheinlich nur die wenigsten genau erklären können, um was es sich dabei eigentlich genau handelt.  Müsste ich raten (wenn ich es nicht genau wüsste), würde ich tippen: „Irgendetwas ökologisches und sicher auch etwas, das nachhaltig ist.“ Toll, starke Leistung. Dabei ist das Thema von größter Bedeutung für die Zukunft der Menschheit, nur gerafft hat es bisher kaum einer.

Mit dem Namen „Schöne neue Welt“ haben meine Klasse und ich ein Projekt über Lebensqualität und Nachhaltigkeit mit der Tageszeitung taz gestartet. Seit einigen Wochen bloggen wir auf taz.de Ideen und Anregungen, wie man gut leben und dabei trotzdem unseren Planeten schonen kann. Seit gestern ist auch mein Artikel online. Den Link will ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spaß!

Superhelden sind toll

Quelle: Marvel.com

Quelle: Marvel.com

Superheldenfilme haben bei mir vor gar nicht all zu langer Zeit noch Schüttelfrost und heftiges Erbrechen ausgelöst. Zu groß war das Trauma, das die Supermanreihe (mit Christopher Reeve in der Hauptrolle) in den 90’ern meiner zarten Kinderseele angetan hat. Ein beinahe allmächtiger Außerirdischer in einer blau-roten Ganzkörperstrumpfhose, den nur ein grenzdebiler Drehbuchautor und sein von allen guten Geistern verlassener Regisseur aufhalten können. Ich will Euch an dieser Stelle wieder ein mal den dazugehörigen Wikipediaeintrag ans Herz legen. Mir kommen die Tränen, wenn ich mir die Storys der vier Teile durchlese.

Die alten Batmanfilme waren blöd, Spiderman und Hulk waren blöd und X-Men 1-3 sogar noch blöder. Der erste Superheld, der mich echt vom Hocker riss (und das im positiven Sinne), war der Batman Reboot mit Christian Bale „Batman Returns“. Ein Superheld (wenn auch kein wirklicher), der nicht das Klischee des aalglatten Hochglanzretters erfüllte. Einer der selber Sinnkrisen zu bewältigen hatte und der moralisch auch mal ins Klo griff. Toll, ein Mensch wie Du und ich. Nur mit titanlegierter Kevlarrüstung. Und mit Batmobil in der Garage. Auch mit tollen High-Tech-Gadgets und Rücklagen im Wert von etwa Siebentausendzweihundertbilliardenfantastiliarden Dollar im Sparstrumpf. Also fast wie Du und ich, nur eben anders.

„The Dark Knight“ war eine brillante Fortsetzung und spätestens seit Iron Man kann ich guten Gewissens zugeben: Ich finde Superhelden toll. Okay, Iron Man ist nicht so düster und moralisch wie der Fledermausmann, der Film nimmt sich auch nicht so ernst, aber er ist originell. Und damit hat er schon etwas, was Hulk, Superman und die gesamte X-Men Reihe nicht haben, aber so gerne hätten. Wie fantastisch füllt denn bitte Robert Downey jr. die Rolle des arroganten, aber megacharismatischen Großindustriellen Tony Stark aus? Alleine seine Performance rechtfertigt schon das Eintrittsgeld. Und dieser Anzug ist ja mal echt der HAMMER.

Wolverin war zwar nur so mittel, tat meiner Euphorie aber keinen Abbruch. Watchmen hat mich mit seiner dreckigen, rauen Atmosphäre und dem guten Soundtrack überzeugt, auch wenn der Film sicherlich nicht unbedingt die Erwartungen der Fangemeinde erfüllen konnte. Wenn man Ghost Rider, The Punisher und Hellboy aus der Liste der Superhelden streicht, die Wikipedia vorschlägt, und Hancock nur als nette aber harmlose Komödie betrachtet, dann kann man nur zu einer Schlussfolgerung gelangen: Das Superheldenkino wird erwachsen. Ich freue mich auf jeden Fall auf Thor, der 2011 in die deutschen Kinos kommt, The Avengers (2012) und irgendwann auf Batman 3 und Iron Man 3.

Bis dahin belästige ich Euch in den nächsten Tagen mit Kurzreviews zu Filmen, die ich in den vergangenen Wochen gesehen habe (Iron Man 2, 500 Days of Summer, Kick-Ass, Prince of Persia, Robin Hood, usw.)

Der Größte hat die Kleinste

Pressetermine, auf denen ich auch ein paar Fotos schießen musste, waren bislang immer eine Qual für mich. Während die echten Journalisten immer mit richtigen Spiegelreflexkameras und teils meterlangen Objektiven am Ort des Geschehens auftauchten, fiel ich mit meiner kleinen Digitalkompaktkamera meist unangenehm auf. „Der Größte hat die Kleinste“, musste ich mir erst kürzlich von dem Bürgermeister einer benachbarten Gemeinde anhören. Während die anderen Pressevertreter beim Gruppenfoto also nur gelangweilt gähnten, einmal den Auslöser betätigten und sich dann wieder aus dem Staub machten, mussten all die Scheckübergaben, Spatenstiche und Händeschüttler extra für mich nochmal wiederholt werden, weil die sechs Jahre alte Kompaktkamera schon etwas betagter war und selten so wollte wie ich. Und wie man sich sicherlich denken kann, haben Politiker und Vereinsvertreter meist ein überragendes schauspielerisches Talent. Wenn die eine Szene nochmals nachstellen müssen und dabei möglichst natürlich lächeln sollen, dann kann man in der Regel davon ausgehen, dass die Fotos nicht zu verwenden sind. Das debile Gegrinse würde Leser verschrecken und mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum Auflagenschwund führen.

Da ich also nicht am Niedergang meiner Zeitung schuld sein will, habe ich meine Konsequenzen gezogen und mir diese digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Und wisst Ihr was? Ich liebe es! Vor zwei Wochen hätte ich mir nicht vorstellen können, was zur Hölle am Fotografieren Spaß machen soll, jetzt kann ich das Ding gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Foto-Kurs an der Uni in der kommenden Woche kommt mir da natürlich wie gerufen. Ich muss gestehen, dass mein Vater noch Anteilseigner ist, aber da er sie nur gelegentlich braucht, kann ich mich nach Herzens Lust austoben. Ergebnisse werdet Ihr sicherlich in baldiger Zukunft hier finden.

Ihr entschuldigt mich, ich habe zu tun:)